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Chronik

Vom Löscheimer zur Tragkraftspritze

Fünf alte Löscheimer, versehen mit Namen und Jahreszahlen zwischen 1806 und 1887, sind im Besitz der Steiner Feuerwehr. Sie sind ein stummes Zeugnis für die Mühsal der Brandbekämpfung früherer Zeit. In den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts waren in der gesamten Probstei gerade einmal sechs Feuerlöschspritzen stationiert. Man denke hier nur an die Möglichkeiten der Alarmierung und des Transportes zur Brandstelle und kann sich die Zeitspanne bis zum Eintreffen sehr gut vorstellen. Ohne Strom, Telefon und Sirene war ein brennendes Haus für die Bewohner schlichtweg eine Katastrophe. Zum Löschen wurden die Eimer aus Brunnen oder Teichen befüllt und von Hand zu Hand weiter gereicht. Eine organisierte Brandbekämpfung begann in der Zeit der Pflicht- bzw. Zwangsfeuerwehren. Unterlagen und Protokolle aus dieser Zeit, wie auch aus den Kriegsjahren, liegen uns nicht mehr vor, so sind die Chronisten auf Aussagen von Zeitzeugen und mündliche Überlieferungen angewiesen.

Die Wehrführer in absteigender Reihenfolge

Seit 2008 OBM Frank Schütt 1972 - 1984  Günther Aldag 1942 - 1948  Hugo Arp 1996 - 2008 OBM Heinrich Arp 1960 - 1972  Klaus Sindt 1940 - 1942  Hans Kähler 1984 - 1996 HBM** Wolfgang Leinfels 1948 - 1960  Christian Kähler 1934 - 1940  Kurt Blöcker
 Chronik: Löschen per Eimerkette  Gründerjahre Dreißiger und Vierziger  Neubeginn: Fünfziger bis Achtziger  Jüngere Vergangenheit: Neunziger bis Gegenwart  Impressum und Haftungsausschluss  Datenschutz
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